Herzlich Willkommen beim "Schulverein zur Förderung der Rußlanddeutschen in Ostpreußen e.V."

Unser "Schulverein" leistet nun schon im 34. Jahr seine Aufbauarbeit. Wir haben in Trakehnen 1992 die "Deutsche Schule Trakehnen" eröffnet, die seitdem freiwilligen Unterricht für jeden Interessenten ähnlich einer Volkshochschule anbietet. Unser Unterricht in Trakehnen ist kostenlos. Es findet regelmäßig folgender Unterricht statt: Deutsch, Handarbeiten, Kunsterziehung, Singen und Tanzen, Computerunterricht.

Jede Spende stärkt den "Schulverein" und sichert damit die dauerhafte Seßhaftwerdung der Rußlanddeutschen in Nord-Ostpreußen

Spendenkonto:

Schulverein zur Förderung der Rußlanddeutschen in Ostpreußen e.V.

Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien

IBAN DE39 8505 0100 0232 0962 52

BIC WELADED1GRL

Überweisungsträger zum Ausdrucken (PDF)

Werden Sie Mitglied beim "Schulverein" und helfen Sie den Rußlanddeutschen in Ostpreußen!

GiroCode

GiroCode: Spende an Schulverein zur Förderung der Rußlanddeutschen in Ostpreußen e.V., IBAN DE39 8505 0100 0232 0962 52

Auszug aus der Satzung des "Schulvereins":

Zweck des Vereins ist die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung für die Rußlanddeutschen in Nord-Ostpreußen/Königsberger Gebiet (Kaliningradskaja Oblast) der Republik Rußland.

Die Satzung wird insbesondere verwirklicht durch:

1. Aufbau deutschen Deutschunterrichtes für Schulpflichtige und Erwachsene, woei die Errichtung und Unterhaltung von Schulen.

2. Errichtung und Unterhaltung von Volksbildungszentren mit deutschen Bibliotheken, sowie Durchführung von volksbildenden Veranstaltungen.

3. Aufbau von Berufsausbildung für Jugendliche und beruflicher Fortbildung für Erwachsene, sowie die Errichtung Unterhaltung von beruflichen Aus- und Fortbildungsstätten.

Den „Schulverein“ im Testament bedenken

Seit 1992 ist unser „Schulverein“ nun schon im nördlichen Ostpreußen tätig und hat dabei geholfen, unseren rußlanddeutschen Landsleuten eine neue Heimat und unserem geliebten Ostpreußen ein Stück seines deutschen Gesichtes zurückzugeben.

Viele treue Mitarbeiter und Unterstützer haben in dieser langen Zeit unsere irdische Welt verlassen. Erfahren haben wir davon meist nur dadurch, daß unsere Rundschreiben mit dem kalten postalischen Vermerk „Empfänger verstorben“ an uns zurückkamen. Viele waren darunter, deren Herz wirklich stark für unsere kleine deutsche Schule im fernen Ostpreußen schlug. Doch vergeblich warteten wir auf ein letztes Zeichen dieser guten Freunde. Oft haben wir uns gefragt, wie es sein kann, daß Menschen unsere Arbeit viele Jahre lang treu mit Spenden unterstützt haben und uns dann bei einer testamentarischen Verfügung völlig vergessen haben. Die Antwort darauf ist eine Frage: Wer denkt schon gerne an den eigenen Tod? Deshalb verfassen die meisten Menschen gar kein Testament. Und da der Tod so gnädig ist, daß er meist überraschend kommt, bleibt der tatsächliche letzte Wille unerfüllt, wenn man ihn nicht rechtzeitig für die Nachwelt aufschreibt.

Ohne öffentliche Mittel ist unser „Schulverein“ allein auf die tätige Hilfe und auf Spenden deutscher Patrioten angewiesen. Deshalb richte ich die herzliche Bitte an Sie: Helfen Sie unserer Arbeit durch eine testamentarische Verfügung. Gerne stehen wir Ihnen dabei mit unserem Rat zur Verfügung.

Nils Klatt, 1. Vorsitzender „Schulverein zur Förderung der Rußlanddeutschen in Ostpreußen e. V.“